MIME-Version: 1.0 Content-Location: file:///C:/B1539A35/EntwicklungBreitensportEntwurf05.htm Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Type: text/html; charset="us-ascii" Grundposition der Sportart Boxen

 

 

        =           Konzeption Breitensport des ABVLB

 =

Grundposition der Sportart Boxen.

 

Boxabteilungen, Sektionen oder =3D Vereine werden oder= wurden gegründet, um die Spezifik diese Sportart = zu betreiben und sich deren Faszination zu widmen.

Diese besteht in der Auseinandersetzung Mann (Frau) ge= gen Mann(Frau) , kann nur von entsprechend ausgebild= eten und trainierten Athletinnen und Athleten betrieben werden und birgt eine Re= ihe von Risiken in sich. Diese Risiken verbieten es ungeübten Personen ,oder Personen über eine bestimmte Altersgrenze hinweg diesen Sport zu betreiben, er ist also in seiner Dauer = und Form der Ausübung begrenzt. Aus den genannten Gründen kann diese Sportart keine Massenbasis erlangen.

Gründe, die für eine weiterführende sportliche Tätigkeit nach Beendigung der aktiven Boxerlaufbahn gibt es jedoch genügend. Diese können auch mitbestimmend für die Bin= dung

ehemaliger Boxer an den Verein sein, sollten aber auch= als Grundlage für die Werbung breitensportlicher Aktivitäten im Verein genutzt werden.

Dazu gehören u.a. die Entwicklung einer allgemeinen und speziellen Fitnes.

 

·        Konditionelle Fähigkeiten wie Kraft, Au= sdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit

·        Koordinative Fähigkeiten wie Reaktionsfähigkeit, Rhythmusfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit und Differenzierungsfähigkeit

·        Psychische Eigenschaften wie Mut- Risikobereitschaft, Disziplin.

 

Das Präsidium schlägt seinen Vereinen vor, d= iese Prämissen als Grundlage für Überlegungen zu nutzen, breitensportliche Aktivitäten anzubieten.

 

 

Zielstellunge= n:

 

Grundlage für breitensportliche Aktivitäten = in den Vereinen und Abteilungen des ABVLB sollten folgende Überlegungen sein:=

 

  1. Breitensportliche Aktivitäten als Mittel der Erhöhung des Mitgliederstandes und damit der Vereinsstabilität.
  2. Bindung von Mitgliedern an den Verein zur Belebung des Vereinslebens.
  3. Angebot breitensportlicher Aktivitäten als Einstieg in das sport-spezifis= che Training (Besonders in den jüngsten Altersgruppen)
  4.  Erarbeitung und Angebot spezif= ischer sportlicher Betätigung für Sponsoren und Vereinsfördere= r.
  5. Angebot familienfreundlicher Betätigung zur Festigung der Vereinsstrukturen.(Z.B. ÜL-Kari=3DGewinnung<= /span> sowie die Gewinnung von Funktionären und ständigen Helfern.)=

 

  

 

 

 

Zielgruppen:

 

1.Kinder und Jugendliche, männlich und weiblich, je nach vorhandenen Möglichkeiten des Sporttreibens.

2. Eltern und Familienangehörige (auch Senioren) aktiver Vereinssportler.

3. Ehemalige Boxer des Ve= reins zum Einsatz als ÜL, Funktionäre, Helfer.

4. Förderer und Spon= soren.

 

Vorschläge für breitensportliche Vereinsaktivitäten:=

 

Grundsatz sollte sein : örtliche , personelle und materielle Bedin= gungen zu überprüfen und sie mit vorhandenen Traditionen  oder vorhandenen Vorstellungen und Wünschen in Übereinklang zu bringen.

Bisherige Erfahrungen hab= en folgend genannte Varianten in den Vereinen Anwendung gefunden und werden empfohlen (Beispiele, nicht vollzählig und erweiterbar):

 

1. Freizeit-Fußball=         =             &nb= sp;          4. Gymnastik (Altersabstufung beachten)

2. Volleyball        =                 =             &nb= sp;   5.  Freizeitboxen 

3. Federball         =             &nb= sp;            =         6.  Wandern

 

Box-Abteilungen in Mehrsparten-Vereinen sollten darauf achten, dass bei statistischen Meldungen ihre Breitensport-Gruppen nicht anderen Sportarten zugerechnet werden.

 

Die Vereine sind angehalt= en, die Angebote der Kreis-Sportbünde in ihre sportliche = Veranstaltungs=3D und Trainingsplanung aufzunehmen.

Dabei wird empfohlen, sol= che in Aktionen wie z.B. „Kooperation Sportverein-und Schule“,örtliche soziale Projekte und „Sport pro Gesundheit“ einzusteigen, um die vorhandenen finanziellen und teilweise auch personellen Möglichkeiten für den Breitensport im Verein zu nutzen.

 

Aufgaben des Präsidiums.

 

Regelmäßige Einflussnahme auf die Vereinsvorstände zur Entwicklung des Breitenspor= ts durch:

 

1. Beschlussfassungen im Präsidium.

 

2. Periodische Berichters= tattung zum Thema durch Präsidiumsmitglieder und&= nbsp;

    Vereinsvorstände.=

 

3. Veröffentlichunge= n in Medien.

 

4. Erfahrungsaustausch zu zentralen Veranstaltungen.

 

5. Einbeziehung hauptamtl= icher Trainer in Anleitung und Hilfe.

 

6. Ehrung und Auszeichnun= g von Personen und Vereinen für besondere Verdienste in der

    Entwicklung breitensportlicher Aktivitäten.

 

 

6.a Die Auszeichnung mit = dem „ Rot - Weißen  Ba= nd des ABVLB“ wird weiter

     systematisiert u= nd aktualisiert.

 

7. Das Präsidium unterstützt Bestrebungen zur Vereinsbildung des Breitensports unter 

    dem Dach des ABVLB.

 

8. Das Präsidium beschließt finanzielle und materielle Regelungen zur Förderung u= nd

   Anerkennung breitensportlich= er Aktivitäten.

 

Für die ständige Betreuung des Arbeitsthemas Breitensport ist ein Präsidiumsmitglied ve= rantwortlich.

 

Auf den Verbandstagen des= ABVLB wird ab 2005 „Breitensport im ABVLB“ ständiger

Punkt der Tagesordnung. <= /p>

 

 

Der Entwurf wurde auf der Präsidiumstagung des ABVLB am 15. Januar 2006 diskutiert und bestätigt.

 

 

 

Präsident des ABVLB        =             &nb= sp;            =             &nb= sp; H. Tischbierek

L. Heine        =             &nb= sp;            =             &nb= sp;            =           =   Pressewart ABVLB